Schlafmedizin beim Zahnarzt
verbindet zahnärztliches Wissen mit moderner Diagnostik.

Veränderungen in Kiefer- und Mundraum erkennen und behandeln.
Viele Menschen schlafen schlecht, ohne genau zu wissen, warum. Sie schnarchen, wachen oft auf oder fühlen sich am Morgen, als hätten sie kaum geschlafen. Ein häufiger Grund liegt im Mund- und Kieferbereich. Genau hier setzt die zahnmedizinische Schlafmedizin an.
Der Zahnarzt erkennt, ob die Atmung in der Nacht gestört ist, weil der Unterkiefer zu weit zurückliegt oder die Zunge den Atemweg verengt. Diese kleinen Veränderungen können großen Einfluss haben: Schnarchen, Atemaussetzer, morgendliche Kopfschmerzen, Müdigkeit und ein unruhiger Schlaf gehören zu den typischen Folgen.
Die häufigste Behandlung ist eine individuell angepasste Unterkiefer-Schiene. Sie hält den Unterkiefer leicht nach vorn und sorgt dafür, dass die Atemwege frei bleiben. Dadurch sinkt das Schnarchen, und Atemaussetzer können deutlich reduziert werden. Viele Patienten berichten schon nach wenigen Nächten von mehr Ruhe, mehr Energie und einem klaren Kopf am Morgen.
Zahnmedizinische Schlafmedizin ist damit viel mehr als eine technische Lösung. Sie verbindet Diagnostik, Anatomie und sensible Wahrnehmung für feine Veränderungen im Mundraum. Und sie zeigt, dass guter Schlaf oft dort beginnt, wo man es nicht erwartet: beim Zahnarzt.
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