Schlafmedizin:
Schnarchen und Schlafapnoe – wie der Zahnarzt helfen kann

Schlafmedizin

Schnarchen und Schlafapnoe

Viele Menschen schlafen unruhig, schnarchen stark oder haben nächtliche Atemaussetzer, die sogennante Schlafapnoe. Diese Schlafproblemen stehen häufig in Zusammenhang mit allgemeinen Gesundheitsrisiken, insbesondere morgendlichen Kopfschmerzen, Bluthochdruck, Konzentrationsstörungen, Leistungseinbrüchen, Tagesschläfrigkeit, Depressionen und anderen. Oft liegt der Grund im Mund- und Rachenbereich: durch Verengungen im Bereich des Rachens durch Gaumensegel, Mandeln oder Rachenhinterwand kann der Luftstrom eingeengt sein und es zu Schnarchen oder Schlafapnoe kommen. Hier setzt die zahnärztliche Behandlung an. 

Die häufigste Behandlung ist eine individuell angepasste Kombination aus Oberkiefer- und Unterkiefer-Schiene. Sie hält den Unterkiefer leicht nach vorn und sorgt für einen gleichmäßigeren Luftstrom. Dadurch werden häufig das Schnarchen und Atemaussetzer deutlich reduziert. 

Thema Schlafmedizin:
Gut zu wissen

Für wen ist Schlafmedizin interessant?
Für starke Schnarcher, die schlecht schlafen oder deren Partner/-in sich beklagt.
Für Patienten, die unter nächtlichen Atemaussetzern leiden, der sogenannten Schlafapnoe.
Was übernimmt die Krankenkasse?
Unter bestimmten Umständen übernehmen gesetzliche Krankenkassen in Deutschland die Kosten für eine zahnärztliche Schlafmedizin-Behandlung. Sprechen Sie uns gerne dazu an.
Wie läuft eine schlafmedizinische Behandlung ab?
Die Behandlung setzt eine gründliche Diagnostik bei uns und ggfs. auch bei unseren HNO-Kollegen voraus. Die Behandlung selber ist schmerzfrei. Sie besteht im Wesentlichen aus verschiedenen Abdrücken und Vermessungen. 
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